Hellwach mit 80 km/h e.V.


Herzlich willkommen auf unserer Homepage! 


Sie wollen mitmachen? Hier unser Aufklärungsvideo von Januar 2019. Einfach nochmal auf das Bild klicken.
Sie wollen mitmachen? Hier unser Aufklärungsvideo von Januar 2019. Einfach nochmal auf das Bild klicken.

Liebe Berufskraftfahrer,

 

es ist Vorweihnachtszeit und Wünsche sind allgegenwärtig.

Wir können Ihre Verärgerungen, Ihre Sorgen und Nöte im Alltag auf deutschen Autobahnen sehr gut nachvollziehen. Und natürlich kann man nicht alle Fahrer über einen Kamm scheren. Leider gibt es aber den Typ Fahrer, der grundsätzlich das Fehlverhalten der anderen, in Deutschland insbesondere der Osteuropäer und der PKW-Führer anprangert. Selbst ist er aber nicht zum Nachgeben bereit. Vom Gas gehen für einen Überholenden, damit der ohne Elefantenrennen wieder einscheren kann, kommt nicht in Frage. Argument: Da wird man nach hinten durchgereicht Einer schrieb gar, dass er regelmäßig von dreisten PKW-Fahrern zur Notbremsung genötigt werde, weil die sich in letzter Sekunde vor einer Ausfahrt vor ihn drängen und scharf abbremsen. Es gibt offensichtlich Ausfahrten, an denen das häufig passiert. Aber ein Fahrertrainer von Daimler sagte uns auch, dass nur ein halber km/h Geschwindigkeitsüberschuss ausreiche, um den Notbremsassistenten ruhig zu halten. Da ist viel Psychologie, aber auch Sturheit bei allen Kraftfahrzeugführern unterwegs. Natürlich verhalten sich auch PKW-Fahrer wenig partnerschaftlich. Müssen wir deshalb alles an den Sturen festmachen?

Wir wären für mehr Defensive und gegenseitige Rücksichtnahme. Und nein, wir werden nicht weniger Verkehr bekommen. Und die BAB-Baustellen werden zunehmen. Stau bleibt Alltag. Ohne Fahrer bricht die Versorgung zusammen. Aber 40 Tonnen sind auch eine tödliche Waffe - für PKW am Stauende und für die Fahrer selbst

Wir kämpfen an allen Fronten. Es muss die Industrie und das produzierende Gewerbe genauso ins Boot, wie der Handel mit seinen 100.000 Rampen in Deutschland, wie auch das Transportgewerbe selbst.

 

Am Schluss muss aber der Fahrer hellwach und regeltreu insbesondere auf Stau gefährdeten Strecken mit Dauerbaustellen fahren. Das wünschen wir uns von Euch LKW-Fahrern.

Eine besinnliche Vorweihnachtszeit, ein freudiges Weihnachtsfest im Kreis der Familie und einen stressfreien Jahreswechsel und bleibt unfallfrei.

Das wünscht Euch allen Euer Max Achtzig

 

-neu - neu - neu -

Info Brief Nr. 6

 

Max Achtzig als Netzwerker

-beim DVR, AG Notbremsassistent;

-bei der Kreisverbandsversammlung im Rhein-Neckar-Kreis;

-bei der Vertreterversammlung der BGHW 

Jetzt downloaden

Info Brief Nr. 5

 

Max Achtzig Schlüsselanhänger sind da - Das Max-Achtzig-Sicherheitsregister für die Fahrerhandbücher  

Jetzt downloaden.

Unsere Mitgliederversammlung hat am 14.5.2019 der Fortschreibung des Logos zugestimmt. Wir wollen damit verdeutlichen, dass der BKF als "Max Achtziger" auf Strecken mit Staugefahr "hellwach" und "regeltreu" fährt.

  

 

Info Brief Nr. 4

 

Max Achtzig will nach Europa. - Es gibt neue Giveaways. - In Kürze gibt es das Max-Achtzig-Sicherheitsregister für die Fahrerhandbücher  

Jetzt downloaden.

 

Projektbeschreibung Hellwach mit 80 km/h

 

Lesen Sie die Fortschreibung unserer Projektziele. Im Register Download können Sie sich das pdf-Dokument herunterladen. 

 

 

 

 

 

Die 10 Max-Achtzig-Regeln als Comic mit einfachen Erklärungen

 

Wir haben unser Max-Achtzig-Poster in Einzelbildern in eine ppt-Präsentation gebettet und mit Erklärungen versehen.

Jeder Berufskraftfahrer, jedes Transport- und Logistikunternehmen, jeder der etwas mit dem Transportgewerbe zu tun hat, soll sich damit auseinandersetzen können und Gelegenheit bekommen,  sich zum Max-Achtziger zu bekennen.

 

Die ppt-Präsentation stellen wir Euch zur freien Verwendung im Download-Register zur Verfügung.

 

Unsere Arbeit

"Schwerer Unfall auf der BAB 6, ein LKW-Fahrer lebensgefährlich verletzt, Fahrer fährt ungebremst auf einen LKW am Stauende!" 

Fast jede Woche, manchmal auch täglich hören wir solche oder ähnliche Meldungen im Radio.

Da kein Fahrer absichtlich sein Leben riskiert, geht die Polizei in den meisten Fällen von Ablenkung aus.

Aktuelle Überwachungserkenntnisse zeigen, dass betroffene Fahrer in mehr als 80 Prozent der untersuchten Fälle ihr SMART-Phone nutzten und sich dabei nahezu verkehrsblind fortbewegten.